In der Eröffnungsausstellung waren neben Werken von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, Arbeiten von Anselm Kiefer, Johannes Brus, Yvonne Fehling, Jennie Peiz, Anton Henning und Brabara Trautmann zu sehen.

 

An der Ausstellung wurde in Feuilletons Kritik geübt: dem Werk von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp sei zu geringer Platz eingeräumt worden, die Wahl der anderen Künstler und Künstlerinnen sei beliebig gewesen und die Stiftung Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp e. V. habe Werke, die nach dem Tod der Künstler entstanden seien, als Originalwerke ausgegeben. [2]

 

Am 29. Oktober 2008 unterzeichnen das Land Rheinland-Pfalz und die UNICEF eine Vereinbarung, nach der die Sammlung Rau mit derzeit rund 230 Werken von Künstlern wie Lucas Cranach, Claude Monet, Paul Cézanne, Max Liebermann und August Macke im Schätzwert von mehreren hundert Millionen Euro künftig im Arp Museum ausgestellt wird. Die Sammlung wurde vom 2002 verstorbenen Arzt Gustav Rau zusammengetragen und testamentarisch der UNICEF vermacht. 95 von Rau selbst als Kern der Sammlung angesehe Werke müssen bis 2026 zusammenbleiben, die anderen 135 Werke sollen nach und nach zugunsten des UNICEF-Stiftungsvermögens verkauft werden.[3]

 

 

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